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  w@bcon G    

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Als "abgesetztes" Leit- oder Informationssystem, wird w@bcon G für ältere Leitsysteme auf Prozessrechnerbasis eingesetzt.

Alle alten Bedienelemente (bis auf die Notbedienung) werden dabei eliminiert.

Der bestehende Prozessrechner mit seinen unterlagerten Feldelementen bleibt bestehen (Kostengründe), da er meist als reiner Prozessschnittstelle schnell genug ist, und ein moderner Server wird über die schnellstmögliche Schnittstelle angeschlossen. Die können Aus-/Eingabeschnittstellen, aber auch direkte Rechner-Rechner-Schnittstellen (Speicherbus) sein.

Auf dem w@bcon G-Server wird eine Datenbank (Oracle oder MS-SQL) implementiert, die von den Daten des Prozessrechners gespeist wird.
Aufbauend auf der Datenbank steht dem Benutzer ein modernes, funktionales Leitsystem zur Verfügung.

Die Bedienelemente von w@bcon G sind handelsübliche PCs, die über ein Netzwerk (TCP/IP, Profibus, Modbus, usw.) angeschlossen.

Die graphische Oberfläche kann vom Benutzer über Standard-Grafik-Editoren (z. B. Visio) selbst erstellt werden. Nach Animierung der statischen Bilder (Einfügen der E/A-Punkte) werden sie anhand eines Shapers übersetzt und in das System eingefügt.

Durch OPC ist ein direkter Anschluss von neuen, modernen Feldelementen oder anderen Leitsystemen über alle zur Verfügung stehender Schnittstellen des w@bcon G-Servers möglich.

 

beschreibung

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 

 

   

 

 

© ziscon gmbh
   01/2008

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