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Als "abgesetztes" Leit- oder Informationssystem, wird
w@bcon G für ältere Leitsysteme auf
Prozessrechnerbasis eingesetzt.
Alle alten Bedienelemente (bis auf die Notbedienung) werden
dabei eliminiert.
Der bestehende Prozessrechner mit seinen unterlagerten
Feldelementen bleibt bestehen (Kostengründe), da er meist als reiner
Prozessschnittstelle schnell genug ist, und ein moderner Server wird über
die schnellstmögliche Schnittstelle angeschlossen. Die können
Aus-/Eingabeschnittstellen, aber auch direkte Rechner-Rechner-Schnittstellen
(Speicherbus) sein.
Auf dem w@bcon G-Server
wird eine Datenbank (Oracle oder MS-SQL) implementiert, die von den Daten
des Prozessrechners gespeist wird.
Aufbauend auf der Datenbank steht dem Benutzer ein modernes, funktionales
Leitsystem zur Verfügung.
Die Bedienelemente von w@bcon
G sind handelsübliche PCs, die über ein Netzwerk (TCP/IP, Profibus,
Modbus, usw.) angeschlossen.
Die graphische Oberfläche kann vom Benutzer über
Standard-Grafik-Editoren (z. B. Visio) selbst erstellt werden. Nach
Animierung der statischen Bilder (Einfügen der E/A-Punkte) werden sie anhand
eines Shapers übersetzt und in das System eingefügt.
Durch OPC ist ein direkter Anschluss von neuen, modernen
Feldelementen oder anderen Leitsystemen über alle zur Verfügung stehender
Schnittstellen des w@bcon
G-Servers möglich.
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